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BEM Onboarding #3: Unsere Partner

Spannende Verbände, junge Unternehmen, Gleichgesinnte - Wer sind unsere Partner?

Published onJul 07, 2022
BEM Onboarding #3: Unsere Partner

Um zu wachsen, braucht eine starke Idee ein starkes Team - aber auch starke Partner.

Seit unserer Gründung im Oktober 2020 haben wir verschiedene Partner für unsere Initiative gewinnen können, zu denen wir in unterschiedlichen Verhältnissen stehen.

Ein Überblick:

Berlin Exchange


Gemeinsam mit den beiden Berliner Journalen anwesenheitsnotiz und PolisReflects bilden wir den Verbund Berlin Exchange.
Berlin Exchange ist eine von uns ins Leben gerufene, vollkommen neue Plattform zur inhaltlichen, organisatorischen und finanziellen Zusammenarbeit von Student Journals in Deutschland.

Entsprechend dem vernetzenden Charakter von Berlin Exchange teilen wir Ressourcen und Know-how, denken das wissenschaftliche Publizieren gemeinsam transdisziplinär neu und ermöglichen den Aufbau neuer studentischer Journale.
Langfristiges Ziel ist die Entwicklung einer gemeinsamen Ausgabe aller teilhabenden Journale zu einem vernetzenden Thema pro Jahr.

Wie unser Name Berlin Exchange Medicine verrät, vertreten wir die Lebens- und Gesundheitswissenschaftliche Säule von Berlin Exchange.
anwesenheitsnotiz füllt die kulturwissenschaftliche Säule, während Poli Reflects die politische Säule repräsentiert.
Neben weiteren (neuen) Journalen wollen wit zeitnah vor allem noch ein technisches Journal in den Verbund integrieren.
 


  • Anwesenheitsnotiz: 
    anwesenheitsnotiz ist eine seit 2010 bestehende Zeitschrift, die neben Studienarbeiten auch Rezensionen sowie redaktionelle Inhalte zu (aktuellen) Themen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft enthält. Das Journal erscheint ein- bis zweimal jährlich mit einer Auflage von 600 Exemplaren an vielen Universitäten im deutschsprachigen Raum.   
    Seit 2021 ist anwesenheitsnotiz Gründungsmitglied von Berlin Exchange. 

  •  PolisReflects: 
    PolisReflects ist das studentische Journal des Berliner Grassroots-Thinktanks Polis180.
    Im Journal veröffentlichen halbjährlich Studierende ihre Hausarbeiten zu unterschiedlichen Themen aus dem Bereich Internationale Politik und bekommen somit eine Plattform, auf der sie mit ihren häufig hervorragenden und innovativen Arbeiten, wichtige Debatten in Wissenschaft oder Politik anstoßen und mitgestalten können.

    Über ein Peer-Review-Verfahren, das von fortgeschrittenen und Nachwuchs-WissenschaftlerInnen begleitet wird, verfeinern die Studierenden ihre Arbeiten und schreiben sie in anspruchsvolle Fachartikel um. Zusätzlich werden im Journal visuelle Werke veröffentlicht. Dabei kann es sich um Foto-Essays, generative Kunst oder traditionelle Gemälde handeln.
    PolisReflects ist seit 2021 Gründungsmitglied von Berlin Exchange. 

 

Berlin University Alliance: 
Die Berlin University Alliance (BUA) ist ein Exzellenzverbund der drei führenden Berliner Universitäten – Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin – und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. 
Die Verbundpartner kooperieren, um den Wissenschaftsstandort Berlin zu einem integrierten Forschungsraum weiterzuentwickeln, der zur internationalen Spitze zählt. Gemeinsam wollen sie gesellschaftliche Herausforderungen erforschen, den Austausch mit der Gesellschaft stärken, und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern. Die BUA will Fragen der Qualität und Wertigkeit von Forschung sowie übergreifende Vorhaben in den Bereichen Forschungsinfrastruktur, Lehre, Diversität, Chancengleichheit und Internationalisierung angehen und fördern. Insgesamt forschen, lehren und arbeiten rund 1.700 Professoren, 100.000 Studierende, 12.000 Promovierende und 26.000 Beschäftigte an den Einrichtungen der Berlin University Alliance. 

Die BUA ist unser erster und aktuell wichtigster Sponsor. Gemeinsam mit den Journalen anwesenheitsnotiz und PoliReflects erhalten wir jährlich 10.000€ Unterstützung. Ideell und organisatorisch unterstützt uns die BUA durch ihre Expert*innen, ihr Netzwerk und ihre Kommunikationsplattformen.
Berlin Exchange ist das erste externe studentische Projekt, das von der BUA gefördert wird. Unsere Mittel sind bis Ende 2023 garantiert mit der Option auf Verlängerung bis 2026.

 PREreview: 
PREreview ist eine open-access Plattform und Ressourcenzentrum, das durch innovative Konzepte für ein offenes, schnelles und konstruktives Feedback zu Preprints Wissenschaftler*innen aus aller Welt zusammenbringt. Als einer unserer ersten Partner stellt PREreview Schulungsmaterial für Peer-Reviewer*innen sowie strategische Erkenntnisse zur Verfügung und unterstützt uns so bei der Veranstaltung und Entwicklung kollaborativer Review-Sessions als innovatives Format von Journal Clubs für unsere studentischen Reviewer*innen. 

 
Amboss
Amboss vereint Lernsoftware und Nachschlagewerk zu einer adaptiven Plattform für Ärztinnen und Ärzte – vom ersten Tag an der Uni bis über die Facharztprüfung hinaus. AMBOSS liefert aktuelles Wissen in Sekundenschnelle und trägt so seit 2012 zu einer effizienten, evidenzbasierten Gesundheitsversorgung bei.
Wir stehen mit Sievert Weiss, einem der drei Gründer von Amboss, im Rahmen eines Art Mentorings im regelmäßigen Austausch.
Wir wurden bereits im Amboss Blog gefeatured und planen eine inhaltliche wie technische Kooperation.

Peerspectives:
Peerspectives ist ein Trainingsprogramm des Instituts für Global Health an der Charité für Nachwuchswissenschaftler*innen im Bereich der Biomedizin. Mit diesem Programm, das sich über ein Semester erstreckt, bilden sie Nachwuchswissenschaftler*innen darin aus, den wissenschaftlichen Peer-Review-Prozess und dessen Einbindung in wissenschaftliche Publikationsstrukturen besser zu verstehen.
Peerspectives ist für uns in der inhaltlichen Ausgestaltung unserer Peer-Review Kurse ein wichtiger Partner. Sie stehen uns sowohl mit Materialien und Feedback als auch als Speaker zur Seite.

 

Bvmd: 
Die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. ist der Zusammenschluss aller 39 medizinischen Fachschaften in Deutschland mit mehr als 90.000 Medizinstudierenden. Die Bvmd vertritt die Interessen der Medizinstudierenden in Deutschland und verleiht ihnen vor Gremien der Hochschul- oder Gesundheitspolitik eine Stimme.  
Durch Lokalgruppe unterstützt die Bbmd studentische Engagements an den Unistandorten und koordiniert national Projekte wie z.B. Famulaturen, Forschungspraktika oder Public-Health Austausche in rund 100 Ländern.  
Die Bvmd ist für uns vor allem ein wichtiger Multiplikator in der deutschen Medizinstudierendenschaft. Perspektivisch werden wir aber auch inhaltlich näher zusammenarbeiten.
 

 

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